Die Geschichte

1996 wird die Idee von der IG Sozialhilfe – welche während vielen Jahren mit grossem Engagement die KulturLegi aufbaut – lanciert und in der Stadt Zürich verbreitet.

Im Jahre 2003 startet Caritas Zürich in Winterthur in enger Zusammenarbeit mit der Stadt die KulturLegi Winterthur. Aufgrund des grossen Erfolges lanciert Caritas Bern, das Projekt KulturLegi per 2005 auch in der Stadt Bern. Bald darauf starten die KulturLegi Chur und die KulturLegi Zentralschweiz.

Um die KulturLegi in der gesamten Schweiz bekannt zu machen und zu verbreiten, beschliesst das Caritas-Netz Ende 2007, eine Geschäftsstelle KulturLegi Schweiz einzurichten. Mit grosszügiger Unterstützung der Ernst-Göhner-Stiftung kann im Jahr 2008 diese Geschäftsstelle aufgebaut werden. Ziel der Geschäftsstelle ist, die KulturLegi gesamtschweizerisch zu lancieren, damit möglichst viele Berechtigte in den Genuss von Vergünstigungen kommen.

Ab 2010 werden die Ausweise auch überregional gegenseitig akzeptiert. Die KulturLegi Kanton Bern berechtigt dann beispielsweise auch zum vergünstigten Besuch im KKL und die KulturLegi Zentralschweiz ermöglicht den ermässigten Eintritt in den Zürcher Zoo.

Heute haben rund 4600 Personen aus 18 Gemeinden mit der KulturLegi Zugang zu 400 vergünstigten Angeboten im Kanton Bern. Dazu gehören unter anderem Theater, Bibliotheken, Sportveranstaltungen, Schwimmbäder oder Museen, die 30 bis 70% Rabatt auf ihre Eintrittspreise gewähren.